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sonpeint

In diesen Tagen gilt die Philosophie von Yin und Yang in dem Buch der Wandlungen als verstaubte Geschichten die aus lange vergangenen Zeiten mit uns spricht. Es ist nicht unsere Schuld, denn in einem Zeitalter der Wissenschaft die durch Materialismus geprägt wird, hat der Wert des menschlichen Lebens stark gelitten. Auch wenn wir uns im Zeitalter der Mannigfaltigkeit befinden hat nach wie vor das Gesetzt des Universum seine Gültigkeit. Keiner kann sich davor verstecken.
Die Yin und Yang Prinzipien beschreiben die Gegensätze in ihrer wechselseitigen Bezogenheit als seine Gesamtheit in einem ewigen Kreislauf. Ein gutes Beispiel ist das Nebeneinander von der Sonne und dem Mond. Sie ziehen sich an und stoßen sich ab und trotzdem, oder gerade deshalb, existieren sie so friedlich nebeneinander. Dieser Kreislauf der Natur finden wir auch auf der Erde wieder, wo Eisen, Wasser, Feuer, und Erde friedlich koexistieren, ohne sich zu vernichten. Diese wechselseitige Bezogenheit als seine Gesamtheit, die wir überall in der Natur finden, ist auch der Baustein unseres Lebens; besser gesagt das menschliche Sein ist nur ein Teil des Universums, geprägt durch das Gleichgewicht zwischen Natur, Kosmos und dem Menschen.
Ich bin kein Fachmann in dem Verstehen der tieferen Bedeutung des Seins, aber durch mein Interesse für die Astrologie habe ich besser verstanden, wie das Universum unser Leben beeinflusst und warum der Kosmos so eine große Bedeutung hat für die Orientalische Philosophie der alten Meistern.
Es ist sicher töricht zu versuchen, diese gewonnene Erkenntnis über das große Zusammenspiel der Natur mit dem Universum in seiner Gesamtheit in meinen Bildern auszudrücken, aber ich arbeite ständig daran mich zu verbessern. Ich hoffe es wird mir gelingen dadurch die Essenz des Lebens verständlicher zu machen.

Son, Cha-Yong